Das sechste Siegel lässt die Erde beben, die Sonne färbt sich schwarz, der Mond wird wie Blut und die Sterne fallen auf die Erde.

– Offenbarung 6, 12-17

3 Tage Finsternis als letztes Gericht

Viele Propheten haben eine 3-tägige Finsternis vorausgesagt, die den Machtwechsel auf der Erde einleiten sollen. Rein wissenschaftlich wäre eine 3-tägige Finsternis auf der nördlichen Erdhalbkugel, wie es der Seher Alois lrlmaier voraussagte, dadurch erklärbar, dass am 21.12.2012, die Erde auf einer Achse mit dem Zentrum unserer Galaxie stand. Sie wandert sozusagen vom Raum kommend, der sich unterhalb dieser Achse befindet, über das Zentrum dieser Achse, zum Raum der sich über dieser Achse befindet. Dadurch beginnt das Erdmagnetfeld zu schwanken und sich abzuschwächen. Auf dieser Achse ist die Einstrahlung der Lichtphotonen der Sonne besonders stark. Diese kommunizieren direkt mit unseren Lichtkörpern. Es ist strittig, aber durchaus möglich, dass dadurch ein Polsprung ausgelöst werden könnte, der in der Folge die Erde zu einem 3-tägigen Rotationsstillstand bringt, bevor sie dann in der umgekehrten Richtung wieder zu rotieren beginnt. Wenn die Nordhalbkugel der Erde sich in dieser Phase von der Sonne abgewandt befindet, dann herrschen dort 3 Tage Dunkelheit. Der flüssige Erdkern benötigt 3 Tage bis dieser zum Rotationsstillstand kommt, sollte es tatsächlich zu einen solchen kosmischen Ereignis kommen. Gleichzeitig soll sich laut lrlmaier die Erdachse aufrichten, die bisher gekippt dargestellt wird. Dadurch würde sich die jetzige Klimazone auf der Höhe Süditaliens, schlagartig nach Deutschland verlagern. Während dieser 3 dunklen Tage sollen sich die Menschen nur in geschlossen Räumen aufhalten und die Türen und Fenster durchgehend verschlossen halten, weil sonst der sofortige Tod eintreten soll, der mit einer giftigen Staubwolke begründet wird. All das soll sich während dem Überfall Russlands auf Deutschland, der innerhalb von nur 48 Stunden die Rheinlinie erreichen soll, ereignen. Der Staub, dessen Herkunft in keiner Prophetie erklärt wird, soll ein Massensterben verursachen und den Blitzkrieg sofort beenden. Danach soll das Goldene Zeitalter, von Deutschland ausgehend, beginnen. Diese Prophezeiungen werden auch im ”Hadith" konkret beschrieben. Der Hadith ist ein Buch aus dem arabischen Raum, in dem die Überlieferungen, Handlungen und Taten Mohammeds zu finden sind. Dieses Buch stammt aus der Zeit um 800 n.Chr. In diesem findet sich ein Text mit dem Titel, "Das Tor der Reue". Darin wird von einer 3-tägigen Finsternis gesprochen, sowie von der Besonderheit, dass danach die Sonne im Westen aufgehen soll. Viele Seher prophezeien diese bevorstehenden Ereignisse so konkret und übereinstimmend, dass wir sie ernst nehmen sollten.

Auf der Internetseite, (Quelle: cordisanima.blogspot.de/2011/01/drei—tage-finsternis-als letztes.html), habe ich eine Sammlung von Propheten und ihren Aussagen gefunden, die ich gerne an dieser Stelle auszugsweise wiedergebe:

„Eine Textstelle im Lied der Linde”
»Winter kommt, drei Tage Finsternis, Blitz und Donner und der Erde Riss, Bett daheim, verlasse nicht das Haus. Auch am Fenster schaue nicht den Graus. Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein. Wofern sie brennen will, dir Schein. Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht‚ Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht. Gleiches allen Erdgeborenen droht, doch die Guten sterben seltgen Tod. Viel Getreue bleiben wunderbar frei von Atemkrampf und Pestgefahr.«

»Das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion (!) hinwegrafft. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich entzünden lassen und ihr Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnen und hinausschauen oder aus dem Hause gehen wird, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute vielmehr in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Barmherzigkeit anflehen.« Und weiter sieht sie: »Die Hand des Herrn, wie sie den Himmel in Bewegung setzte und die Menschen durch schreckhafte Meteore in schaurige Verwirrung brachte, und wiederum sah sie Millionen sterben.«
(Anna Maria Taigi 1769-1837)

»Die große Erschütterung und die drei finsteren Tage. Die Erdachse verschiebt sich, und die Sonne ändert ihren Himmelslauf. Riesige Wasser bedrohen die Küste, im Innern aber herrscht tödliche Dürre, Neue Wüsten entstehen und auch die alten Wüsten wachsen weiter… Vulkane tun im Boden sich auf und Asche bedeckt das zerschundene Land. Und blutig rot schaut böse der Mond, und die Gestirne halten ihren Schein zurück.«
(Garcilaso de la Vega 1501-1536)

»Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während dreier Nächte und zwei Tage wird eine ununterbrochene Nacht sein. Die geweihten Kerzen von Wachs werden allein noch Licht spenden. Eine einzige Kerze wird für drei Tage reichen. In den Häusern der Gottlosen und der Gotteslästerer werden die Bösen Geister in den abscheulichsten Gestalten erscheinen. Sie werden in den Lüften die schrecklichsten Gotteslästerungen hören lassen. Die Blitze werden in eure Wohnungen eindringen, aber sie werden das Licht der geweihten Kerzen nicht auslöschen, weder der Wind noch der Sturm noch die Erdbeben werden sie auslöschen, Wolken, rot wie Blut, werden am Himmel vorüberziehen, das Krachen des Donners wird die Erde erschüttern Unheilbringende Blitze werden die Straßen durchzucken und dies zu einer Zeit, zu der sie sonst nie vorkommen. Die Erde wird bis in ihre Grundfeste erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern…«
(Marie Julie Jahenny de la Faudais von 1891)

»Während des Polsprunges bricht das elektromagnetische Feld der Erde zusammen, es gibt nirgendwo mehr Elektrizität; eine dichte Wolkendecke, angefüllt mit aufgewirbeltem atomaren Fall-Out, mit Vulkanasche und Kometenstaub, wie mit zehntausenden kleinen Meteoriten verdunkelt den Himmel‚ giftige Gase, größtenteils vom Schweif des Sternes Typhon, Partikel von der Sonnenexplosion und immer wieder Unmengen emporschießenden Wasserdampfes: Die drei dunklen Tage sind da, drei Tage der Umwälzung des Planeten Erde, drei Tage, in denen die Erde taumelt, die Erdoberfläche ihr Gesicht verändert, aber auch drei Tage, in denen sich die Erde von den Giften reinigt, die ihr der Mensch verabreicht hat.«
(Henri Schnyder)

»Aus den Wolken werden Orkane von Feuerströmen sich auf die Erde verbreiten. Sturm und Unwetter, Donnerschläge und Erdbeben werden unaufhörlich einander folgen, unaufhörlich wird der Feuerregen niedergehen. Es wird in einer sehr kalten Nacht beginnen. Donner und Erdbeben werden zwei Tage lang die Erde erschüttern. Diese wird beweisen, dass Gott über allem steht. Sie, die auf Mich hoffen, und an Mich glauben, haben nichts zu befürchten, weil ich sie nicht verlassen werde....Damit ihr euch auf dieses Ereignis vorbereiten könnt, gebe Ich euch folgendes Zeichen. - Die Nacht ist sehr kalt, der Wind braust und nach einiger Zeit wird der Donner einsetzen. Dann verschließt alle Türen und Fenster und sprecht mit niemandem außerhalb des Hauses. Kniet euch nieder im Geiste vor dem Kreuz und bereut alle eure Sünden. Bittet Gott und Mich um meinen Schutz. Während die Erde bebt, schaut nicht hinaus, denn der Zorn Gottes muss mit Furcht und Zittern betrachtet werden. Wer diesem Ratschlag nicht nachkommt, wird augenblicklich zugrunde gehen… In der dritten Nacht wird Erdbeben und Feuer aufhören und am folgenden Tag wird die Sonne wieder scheinen,... Ein Drittel der Menschheit wird umkommen.«
(Pater Pio)

»Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten. Wolken mit Feuerschein werden schließlich am Himmel erscheinen und ein Feuersturm wird auf die ganze Erde losschlagen. Die schreckliche, in der ganzen Geschichte der Menschheit nie vorher gesehene Geißel wird siebzig Stunden dauern. Die Gottlosen werden zu Staub gemacht werden und viele werden in der Verstocktheit ihrer Sünden verlorengehen. Dann wird man die Macht des Lichtes über die Macht der Finsternis sehen. Und wenn die Menschen in diesen Geißeln den Ruf der Göttlichen Barmherzigkeit nicht erkennen und durch ein wahrhaft christliches Leben nicht zu Gott zurückkehren wollen, wird ein weiterer Krieg kommen von Ost nach West, und Russland wird mit seinen Waffen gegen Amerika kämpfen und Europa überrollen, und vor allem der Rhein wird voller Leiden sein.«
(Schwester Elena Aiello)

[…]

(Quelle: Alle nachfolgenden zitierten Prophezeiungen finden sie im Internet: www.awakt.to/die_drei_finsteren_tage.html)

[…]

„Alles wird so unvermutet geschehen, dass die Bevölkerung in wilder Panik nach Westen flieht. Viele Autos werden die Straßen verstopfen — wenn sie doch zuhause geblieben wären oder auf Landwege ausgewichen. Was auf Autobahnen und Schnellstraßen ein Hindernis ist - für die rasch vorrückende Panzerspitzen, — wird niedergewalzt.”
„Anfangen tut der vom Sonnenaufgang (Osten). Er kommt schnell daher. Die Bauern sitzen beim Kartenspiel im Wirtshaus, da schauen die fremden Soldaten bei den Fernstern und Türen herein. Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten, es geht aber alles sehr schnell. Einen Dreier seh‘ ich, weiß aber nicht, sind‘s 3 Tage oder 3 Wochen. Von der Goldenen Stadt (Prag) geht es aus. Der erste Wurm (Angriffskeil) geht vom blauen Wasser (Donau) nordwestlich bis an die Schweizer Grenz‘. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht (Donau nördlich des Chiemgaus).”
(Alois Irlmaier)

[…]

„Der Mittelangriff gegen Westeuropa erfolgt in 3 gewaltigen Stoßkeilen. Der erste wird aus dem Raum Stettin-Berlin nach Lübeck, Hamburg und die Niederlande verstoßen. Der zweite aus dem Raum Sachsen und Dresden ins Ruhrgebiet. Der dritte Stoßkeil wird aus Böhmen nach Bayern hereinbrechen und zum Oberrhein streben. Eine unvorstellbare Masse von Panzern rollt an den Bergketten der Schweiz von hinunter nach Lyon. Die Truppen der NATO sind auf einige wenige Verteidigungsräume zusammengedrängt. Die Verteidigungsräume heißen: Ruhrgebiet und Niederlande, sodann Bayern, die Alpen und die Schweiz, sowie das südfranzösische Rohnegebiet.”
(Nonne Erna Stieglitz 1894—1965)

„Aus Osten wird dieser Krieg losbrechen. Vor Osten habe ich bange. Dieser Krieg wird sehr schnell ausbrechen. Abends wird man sagen Friede, Friede und es ist kein Friede und morgens stehen die Feinde schon vor der Türe; doch geht‘s schnell vorüber und sicher ist, wer nur einige Tage ein gutes Versteck weiß. Auch die Flucht wird sehr schnell sein. Man werfe Karren und Rad ins Wasser, sonst nehmen die fliehenden Feinde alles Fuhrwerk mit. Vor diesem Kriege wird eine allgemeine Untreue eintreten, die Menschen werden Schlechtigkeit für Tugend und Ehre, Betrügerei für Politesse ausgeben. In dem Jahre, wo der Krieg losbricht, wird ein so schönes Frühjahr sein, dass im April die Kühe schon im vollen Grase gehen. Das Korn wird man noch einfahren können, aber nicht mehr der Hafer.”
(Jasper 1764—1833)

„Panzer überrollen Deutschland… Panzer werden kommen und mit großer Schnelligkeit gegen Westen fahren. Wo sich ihnen Hindernisse in den Weg stellen, machen sie mit großer Übermacht alles dem Erdboden gleich. In 3 Zügen ziehen sie nach Westen, an der Nordsee, nach Mitteldeutschland und Süden entlang der Alpen, soweit ich mich noch erinnern kann. Vor Angst fliehen die Menschen nach Westen. In Frankreich werden die Straßen von Flüchtlingen und Autos verstopft sein und es wird kein Vor und kein Zurück geben. Männer und Frauen werden gewaltsam ins feindliche Heer einbezogen; wer sich weigert, wird erschossen. O, wie viel Leid kommt nach Deutschland. Viel Blut wird in den Straßen fließen. Lebensmittel, alles was das feindliche Heer braucht, wird der Bevölkerung enteignet. Die Panzerzüge der Russen werden bis zum Rhein kommen. Das ganze Land wird wimmeln von fremden Soldaten und jeder wird weder Eigentum, noch sonst etwas besitzen, viele werden keine Wohnungen mehr haben und in Verstecken hausen.”
(Josef Stockert 1947)

[…]

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