Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.

– Abraham Lincoln (16. US-Präsident)

Warum der 11.09.2001 die Welt komplett veränderte

Die Ungereimtheiten des Anschlags

Hartnäckig wird bis zum heutigen Tage von der US-Regierung und den Mainstreammedien behauptet, dass islamistische Selbstmordattentäter die Anschläge am 11.09.2001 verübt haben. Im Land mit den strengsten Flughafenkontrollen der Welt, sollen laut offiziellen Angaben 19 Attentäter, verteilt in vier verschiedene Boeing-Flugzeuge, bewaffnet mit Kartonmessern (‚Stanleymesser‘) diese unter ihre Kontrolle gebracht haben. Als zwei Flugzeuge ins ‚World Trade Center‘ flogen, hielt die Welt den Atem an. Die Bilder brannten sich tief in das Gedächtnis der Menschen ein. Wie so häufig bei solchen Ereignissen von weltpolitischer Tragweite, kochten die Emotion hoch und es entstand eine Mischung aus Wut und Trauer. Ähnlich war es auch unmittelbar nach dem Attentat auf J.F. Kennedy. Genau wie damals war das Land nach den Anschlägen wie gelähmt. In genau dieser Phase wurde durch Politik und Medien die Anschlagtheorie in die Köpfe der Menschen implantiert. In der Zeit der Trauer und des Entsetzens gab es aber auch Menschen, die sich dem entziehen konnten und die sich die entscheidenden Fragen stellten, die wie folgt lauten.

  1. Wie können Flugzeuge Beton und Stahl zum Schmelzen und schließlich zum Einstürzen bringen?
  2. Wer ist in der Lage, solch eine fliegerische Meisterleistung zu vollbringen?
  3. War es tatsächlich möglich, mit Funktelefonen aus den Flugzeugen noch zu telefonieren?
  4. Wer ist tatsächlich in der Lage, solch eine Iogistische Meisterleistung durchzuführen?
  5. Warum stürzte das ‚WTC 7‘, ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden, ein?
  6. Was verursachte das ca. 6 Meter große Loch im Gebäude des Pentagons?
  7. Wer profitierte von den Anschlägen und wer waren die Nutznießer?

Die US-amerikanische Version der Geschehnisse wird in der Videopräsentation „Zero“100, produziert von der italienischen Firma Telemaco, in Frage gestellt. In dem Film treten Prominente gemeinsam mit unabhängigen Experten auf und widerlegen
sämtliche Versicherungen, die von der Regierung der Vereinigten Staaten abgegeben worden sind.

Angesichts des enormen Iogistischen Aufwands, großen fliegerischen Könnens und unbedingtem Insiderwissen, muss man sich die Frage stellen, ob moslemische Terroristen überhaupt in der Lage gewesen sein können, die Anschläge vom 11. September 2001 auszuführen.

Der Anschlag

Offiziell wurde berichtet, dass die Attentäter, die sich in den vier Flugzeugen befunden haben sollen, in die Pilotenkanzel eingedrungen seien, um so die Flugzeuge in ihre Gewalt zu bekommen. Das ist schon mehr als erstaunlich, da allgemein bekannt ist, dass die Tür zwischen Cockpit und Passagierraum nicht so einfach geöffnet werden kann. Glaubt man den offiziellen Meldungen, dann müssen die Attentäter vom Schlag eines ‚MacGyver‘ gewesen sein. Nur so ließe sich erklären, dass sie mit einem simplen Kartonmesser die Cockpittür geöffnet haben sollen.

Außerdem ist sehr bemerkenswert, dass in der Vorbereitung der Anschläge sich die Attentäter nicht unauffällig benahmen, sondern ganz im Gegenteil überall nachvollziehbare Spuren hinterließen. Sie beglichen beispielsweise ihre Rechnungen mit ihren Kreditkarten und nutzten auch ihre Klarnamen für die Anmeldung bei der Flugschule und der Autovermietung.101

Es gab aber noch mehr Kuriositäten: Nach der Veröffentlichung der Passagierlisten stellte sich heraus, dass vom FBI gesuchte Terroristen wie Atta, Alomari usw. darauf standen. Dies würde bedeuten, dass alle Terroristen ihre Tickets mit ihrem Klarnamen gebucht hatten. Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass in einem Land mit solch strengen Sicherheitsvorkehrungen beim Check-in, kein Mitglied der Flugsicherheit bemerkt haben will, dass einige von
den Fluggästen bereits auf Fahndungslisten standen.

Eine weitere Ungereimtheit waren die von CNN unmittelbar nach den Geschehnissen veröffentlichten Passagierlisten, die auch zeitnah von der Regierung Bush präsentiert wurde. Auf diesen Listen fanden sich die Namen der angeblichen 19 Attentäter. Zehn Tage später stellte sich aber heraus, dass 7 der 19 Attentäter noch am Leben waren.102 Einer von ihnen, der angebliche Terrorist Al Shehri, soll sich laut einem Bericht der ,British Broadcasting Corporation‘ (BBC) vom 23. September 2001 wohlbehalten in Casablanca, Marokko aufgehalten haben.103 Aber die Mainstreammedien berichteten unbeirrt über die 19 Attentäter, allen voran der ‚Spiegel‘. Er brachte 7 Wochen nach den Anschlägen eine Serie heraus, in der er die 19 Attentäter detailliert vorstellte. Mit keiner Silbe erwähnte er aber, dass sieben der Attentäter nach den Anschlägen noch am Leben waren.104

Ominöse Telefonate

Noch am Tag der tragischen Ereignisse berichtete ‚Cable News Network‘ (CNN) über einen Telefonanruf von einer Barbara Olson aus dem American Airlines Flug 77 (Pentagon) mit ihrem Mann Ted Olson.105 Sie arbeitete für die CNN und war dort eine sehr bekannte Kommentatorin. Der Bericht, dass sie in einem Flugzeug gestorben sei, das von arabischen Muslimen entführt worden war, erwies sich rückwirkend als ein wichtiger Faktor, der die Unterstützung der Nation für den ‚Krieg gegen den Terror‘ der Bush-Administration sicherte.

Sie soll gesagt haben, dass alle Passagiere sowie die Besatzung, einschließlich der Piloten, durch bewaffnete, arabisch aussehende Entführer in den hinteren Teil des Flugzeugs gedrängt worden waren. Die einzigen Waffen, die sie erwähnte, waren Teppichmesser. So wurde die Geschichte über Terroristen mit Teppichmessern erst geboren. Dieses Telefonat war von besonderer Bedeutung, da es die Ereignisse an Bord detailliert beschrieb und so der Behauptungen der Bush-Administration in die Hände spielte, dass die Entführer islamische Terroristen seien. Darauf wurden Stimmen laut, die die Veröffentlichung des Telefonats forderten. Der Ruf blieb aber ungehört, da das Justizministerium und die Telefongesellschaft alle Unterlagen zum Olson-Telefonat sperren ließen.106

Außerdem sollen aus den entführten Boeings mehrere Anrufe mit Funktelefonen geführt worden sein. Diese sehr emotional geführten Telefonate lösten in der Bevölkerung eine Vorverurteilung der angeblich dafür verantwortlichen islamistischen Attentäter aus.

Dabei ergibt sich nur ein kleines Problem: Es ist zum damaligen Zeitpunkt technisch unmöglich gewesen, mit einem Funktelefon aus tausenden von Metern Höhe zu telefonieren. Am 11. September 2001 erfolgten angeblich gleich mehrere Telefonate bei guter Qualität. Tests ergaben jedoch, dass in einer Flughöhe über 2 km es zum damaligen Zeitpunkt so gut wie unmöglich war, dass eine Telefonverbindung zustande gekommen wäre.107 Schon ab einer Höhe von 700 m war kein Verbindungsaufbau mehr möglich.108 Damit ist bewiesen, dass es sich bei allen Handy-Telefonaten aus dem 4. Flugzeug UA 93 um Fälschungen handeln muss.109

Am 15. Juli 2004 installierte beispielsweise ‚American Airlines‘ (eine der Fluggesellschaften der angeblich entführten Flugzeuge vom 11. September 2001) einen Sendemast in einem Flugzeug, welche die Telefonverbindung auf die Qualität einer Bodenverbindung verbesserte.

Warum investierte die Airline, wenn doch die Telefonate am 11. September 2001 so wunderbar funktioniert haben sollen? Die Technologie, um Handy-Anrufe aus großer Höhe von Linienflügen aus zu ermöglichen, wurde nämlich erst 2004 eingerichtet. Ein 9/11-Forscher, dem bekannt war, dass Flug 77 von ‚American Airline‘ eine Boeing 757 gewesen ist, fiel auf, dass die Website von ‚American Airlines‘ die Information enthielt, dass ihre 757s gar nicht mit Passagier-Sitz-Telefonen ausgerüstet waren. Nachdem er ‚American Airlines‘ geschrieben hatte, um zu fragen, ob dies auch am 11. September 2001 der Fall gewesen sei, antwortete ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft: „Das ist richtig, wir haben keine Telefone in unseren Boeings 757. Die Passagiere in Flug 77 verwendeten ihre eigenen persönlichen Mobiltelefone, um die Anrufe während des Terroranschlags zu tätigen.“110

Letztendlich stellt sich die Frage, ob überhaupt aus den Fliegern telefoniert wurde, bzw. wer die veröffentlichten Anrufe getätigt hat.

Meisterflieger

Viele Berufspiloten sowie auch Hobbyflieger stellten sich damals relativ schnell die Frage, wie solch eine fliegerische Meisterleistung überhaupt vollbracht werden konnte. Ad absurdum wurde diese Theorie geführt, als laut offizieller Version der Ereignisse zumindest einer der angeblichen Attentäter in einer Flugschule in Florida auf einer einmotorigen Cessna das Fliegen gelernt haben soll. Hinzu kommt noch, dass laut Aussage der örtlichen Fluglehrer, bei denen die vermeintlichen Terroristen Flugunterricht nahmen, diese gar kein Flugzeug fliegen konnten. Lediglich einer habe 600 Flugstunden genommen und soll nicht einmal in der Lage gewesen sein, eine Cessna richtig zu fliegen.111

Ein Pilot der deutschen Lufthansa sagte kurz nach den Anschlägen: „Diese fliegerische Meisterleistungen können Amateure gar nicht absolvieren!112 Mit anderen Worten, es ist so gut wie unmöglich, einen Cessna-Schnellkurs zu belegen und hinterher einen großen Passagierjet zu fliegen. Selbst wenn, wie auch oft zu lesen war, die Flugzeugentführer auf Computern mit Flugsimulatoren trainiert haben sollen, ist zwischen virtuellem und realem Fliegen ein enormer Unterschied. Das wäre so, als würde ein ,PIaystation‘-Spieler aufgrund seiner Spielerfahrung einen Formel 1 Rennwagen pilotieren können.

Zum Glück fanden aber die Ermittler des ‚Federal Bureaus of Investigation‘ (FBI) im Koffer des mutmaßlichen Anführers Mohammed Atta, der aus unerfindlichen Gründen nicht ins Flugzeug verladen wurde, unter anderem einige Videobänder mit Boeing-FluganIeitungen.113 Die Wahrscheinlichkeit, dass nur durch Anschauen von Videobändern jemand in der Lage ist, eine komplizierte Boeing fliegen zu können, ist so, als ob ein Kleinkind nach dem Hören von Beethovens 9. Symphonie in der Lage ist, diese nachzuspielen.

Besonders der ‚Pentagon-Flug‘ muss eine fliegerische Meisterleistung gewesen sein. Nach Auskunft erfahrener Piloten ist der Anflug in Bodennähe bzw. geringer Höhe für wenig routinierte Fluganfänger schlichtweg unmöglich. Bei all den Nebelkerzen, die nach den Anschlägen von Medien und US-Regierung gezündet wurden (wer steuerte die Flugzeuge usw.) wurde ein entscheidender Punkt völlig außer Acht gelassen, dass Flugzeuge nämlich auch ferngesteuert werden können.

In allen Boeings, auch der Typen 767 und 757, wurden bereits Jahre vor dem 11. September 2001 Fernsteuerungen eingebaut, mit denen sich die amerikanische Luftraumüberwachung (NORAD) in Notfällen einloggen und das Flugzeug übernehmen kann. Dieses System ermöglicht Flugzeuge zu überwachen, den Gesprächen im Cockpit zuzuhören und dann per Fernsteuerung das Flugzeug zu übernehmen.114

Deshalb ist es mehr als erstaunlich, dass die entführten Flugzeuge scheinbar ziellos über eine Stunde herumflogen, bevor sie das Ziel anvisierten. Naheliegend wäre, dass die NORAD die Flugzeuge übernommen und ferngelenkt hätte. Warum ist das nicht geschehen? Eine Erklärung dafür hatte der ehemalige Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Andreas von Bülow. Er bemerkte in einem Zeitungsinterview über die 9/11-Anschläge: „Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugingenieurs, Joe Vialls, dass die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise den Piloten von außen aus der Hand genommen worden war.“115

Ein anderer Punkt war die Luftraumsicherung, die eigenartigerweise gerade in Washington, wo das Verteidigungsministerium, das Pentagon etc. untergebracht sind, nach offiziellen Angaben nicht einsatzbereit war.

Es gibt aber noch eine andere Theorie, die nur wenigen bekannt ist: Am 1. Dezember 1984 wurde erstmals eine ferngesteuerte Passagiermaschine der NASA116 gestartet. Die ‚Boeing 720‘ wurde über 16 Stunden lang ferngesteuert. Der Test beinhaltete damals 10 Starts, 69 Landeanflüge und 13 Landungen, wobei die Maschine bei derletzten Landung kontrolliert zum Absturz gebracht wurde. Laut verschiedener Expertenmeinungen könnten genau solche Militärmaschinen am 11. September 2001 in die Twin-Towers geflogen sein.117

Brände, die Stahl schmelzen, aber Papier verschonen

Wie bereits erwähnt, schlugen aufgrund der Ereignisse damals die Emotionen hoch und erschütterten die Menschen in Mark und Bein. Die meisten von ihnen schauten sich am 11.09. und an den folgenden Tagen stundenlang die Bilder und die Berichte im Fernsehen an. Die Szenerie war vergleichbar mit dem vielzitierten Kaninchen, das hypnotisiert auf die Schlange starrt. Gebetsmühlenartig wurde von zehntausenden Opfern gesprochen, nur dass die Zahlen nach und nach immer weiter nach unten korrigiert wurde. Letztendlich blieben 2753 Anschlagsopfer übrig.118

In der Vergangenheit war die USA Meister darin, durch die ständige Wiederholung der Ereignisse den Anschein zu erwecken, nur Opfer zu sein, während andere die Täter sind. So standen beispielsweise im Vietnamkrieg 50.000 gefallene US-Soldaten 2 Millionen getöteten Vietnamesen gegenüber. Die auf die Ereignisse des 11. September folgenden Kriege in Afghanistan und im Irak forderten über eine Million Opfer in den Kriegsgebieten, wohingegen lediglich 6.800 US-Soldaten ihr Leben ließen.

Jetzt schauen wir uns die Ereignisse um das ‚WTC‘ etwas genauer an. Unzählige Zeugen konnten Millionen Blätter nicht verbrannten Papiers über Manhattan flattern sehen, als die Türme des ‚WorId Trade Centers‘ in sich zusammenbrechen. Mit darunter war der Pass von Mohammed Atta. Wie durch ein Wunder, wurde dieser völlig intakt ca. acht Straßenblocks vom ‚WTC‘ entfernt durch das FBI aufgefunden.119 Entscheidend dabei ist, dass dieser Pass als Beweis für Attas Anwesenheit im Flugzeug ‚American Airlines‘ 11 galt. Demzufolge müsste er aus einem riesigen Feuerball, der Stahl zum Schmelzen brachte, durch Wände, Türen, Fahrstuhlschächte hindurch, 70 Stockwerke tief gefallen sein, um dann acht Straßenblocks entfernt auf seinen Finder zu warten.

Das Feuer, das nach offizieller Darstellung die Türme zerstört haben soll, verschonte den Pass. Es soll aber so heiß und gleichmäßig gebrannt haben, dass dadurch die massiven Stahlträger weich wurden. Daraufhin knickten sie gleichzeitig ein und ließen die Gebäude im freien Fall zusammenbrechen, so wie bei einer kontrollierten Sprengung.

Nur die Wenigsten fragten sich zum damaligen Zeitpunkt, wie es sein kann, dass die Brände im ,WTC‘ Stahl zum Schmelzen brachten, aber Papier verschonten. Laut der offiziellen Version sind die Türme in sich zusammengefallen, weil die Stockwerke oberhalb der Einschlagstellen der Flugzeuge mit ihrem Gewicht auf die unteren Stockwerke fielen. Es wurde erklärt, die explodierenden Kerosintanks der Flugzeuge hätten die Stahlträger zum Schmelzen gebracht. Da gibt es aber ein physikalisches Problem: Dieser Stahl schmilzt erst bei Temperaturen ab 1.300° Celsius. Bei der Verbrennung von Kerosin können maximal Temperaturen von 800° erreicht werden und das auch nur unter optimalen Brennbedingungen. Es steht zu bezweifeln, dass genau diese Bedingungen in der beschädigten Stahl- und Asbestkonstruktion des ,WTC‘ bestanden haben.

Auch die Feuerwehrleute stiegen damals nur in die Türme hinauf, weil sie davon ausgingen, dass für sie keine Gefahr bestände. Der erste Stoßtrupp, unter der Leitung von Orio Palmer und Ronald Buccaist‚ war bis in den 78. Stock vorgedrungen,120 d.h. bis zur Einschlagstelle. Sie berichteten nicht von 1.300° heißem Feuer, das den Stahl weichkochte, sahen auch keine Einsturzgefahr und forderten sogar noch Verstärkung an. Ein paar Minuten später stürzte der Turm zusammen! Der amerikanische Autor Eric Hufschmid beschreibt in seinem Buch „Time for Painful Questions“121 („Zeit für schmerzhafte Fragen“), dass die Familien dieser Männer die Tonaufnahmen des Funkverkehrs Monate später hören durften, jedoch erst nachdem sie unter Eid geschworen hatten, mit niemandem über deren Inhalt zu sprechen. Ferner schreibt er, das Zeugen eindeutig Explosionen hörten.

Mehrere Überlebende, die sich aus den Türmen retten konnten, berichteten unabhängig voneinander live in Fernseh-Interviews von Explosionen. So z.B. Steve Evans gegenüber der BBC: „Es gab eine Explosion. Ich dachte nicht, dass es eine Explosion war - aber das Fundament des ganzen Turmes erzitterte! Und dann, als wir draußen waren, ereignete sich die zweite Explosion, und danach eine ganze Serie weiterer Explosionen (...) Wir sind vom Ausmaß der Zerstörung überwältigt, welche diese Explosionen, diese Serie von Explosionen, angerichtet haben.“122

Ein Geschäftsmann, der ganz verstaubt aus dem ‚WTC‘ gerannt kam, sagte live dem dänischen TV-Sender DR-TV1: „Auf dem achten Stock wurden wir durch eine gewaltige Explosion zurückgeworfen.“123 Der Sender Sat1 brachte ebenfalls Vor-Ort-Interviews mit Menschen, die aus den Türmen kamen. Einer von ihnen war Tom Canaban, der jedoch vor laufender Kamera von zwei FBI-Agenten gestoppt und weggeführt wurde.124 Außerdem hatten mehrere Feuerwehrleute ebenfalls Explosionen gehört. Louie Cacchiolo erzählte dem ‚People Magazine‘: „Ich habe meine Feuerwehrmänner mit dem Lift in den 24. Stock hochgebracht, um von dort oben die Büroangestellten zu evakuieren. Während unserer letzten Fahrt explodierte eine Bombe.“125

Beide Türme sackten perfekt in sich zusammen und gingen in Staub und Trümmern auf. Ein prominenter Experte, der gleich nach den Anschlägen aufgrund des optischen Eindrucks die Vermutung äußerte, dass das Gebäude über Sprengstoff zum totalen Einsturz gebracht wurde, war Van Romero, der Vizepräsident des Instituts für Bergbautechnologie in New Mexico.126

Wenn tatsächlich Sprengungen und nicht die Flugzeugeinschläge diesen totalen Einsturz verursacht haben, dann müsste dies anhand der Trümmer zu sehen sein. Jeder Ermittler weiß, dass bei einem Verbrechen jedes noch so kleine Beweisstück gesichert werden muss, um es untersuchen zu können. Doch genau diese Untersuchung fand nicht statt. Im Gegenteil, die Trümmer wurden auf Anordnung von Bürgermeister Giuliani, der es als ehemaliger Staatsanwalt aber hätte besser wissen müssen, schnellstens beseitigt, bevor eine Untersuchungskommission zu Werke gehen konnte.

William A. Manning, der Chefredakteur des ‚Fire Magazine‘, der amerikanischen Feuerwehr-Fachzeitschrift, nannte dies öffentlich eine „Zerstörung von Beweismitteln“.127 Am 6. März 2002 berichtete die Wissenschaftskommission des Repräsentantenhauses, dass die Untersuchungen behindert würden, weil „einige wichtige Stahlreste verschwunden waren, bevor die ersten Ermittler überhaupt am Unglücksort eintrafen“!

Der wohl bekannteste Verfechter der Explosionsthese ist der Physiker Dr. Steven Jones. Er galt als kluger Kopf, war Mitglied des US-Energie-Ministeriums (1982 - 1991) und als Professor an der Brigham Young University tätig. Er hat Trümmerteile des ‚WTC‘ untersucht und überwältigende Beweise dafür erbracht, dass Explosivstoffe verwendet wurden. Laut seiner Aussage sind die Türme des ‚WTC‘ durch eine kontrollierte Sprengung mit Nanothermit128 zum Einsturz gebracht worden.129 Bei seinen Untersuchungen am Staub des ‚WorId Trade Centers‘ wurde Thermit gefunden, was belegt, dass die Twin-Towers unterstützt durch den Einsatz von Sprengstoff zum Einsturz kamen.130 Mit diesen Behauptungen hatte er sich natürlich keine Freunde gemacht. In diesem Zusammenhang ist auch die Emeritierung (Entbindung von seinen Amtspflichten) von der Brigham Youth University im Jahre 2006 zu sehen.

Schon vor den Anschlägen hatte der Manager der ‚WTC Construction and Project Management‘, Frank A. De Martini, in einem am 25.01.2001 aufgenommenen Interview gesagt, dass das World Trade Center so konstruiert sei, dass es auch dem Aufprall einer voll beladenen ‚Boeing 707‘ standhalten könnte.131 Er sagte ferner in dem Interview: „Ich glaube, das Gebäude könnte mehrere Einschläge von Passagierflugzeugen widerstehen, weil diese Struktur wie ein Mosquitonetz einer Tür ist, ein heftiges Gitter, und das Flugzeug wäre nur ein Bleistift, der an die Oberfläche schlägt. Er richtet wirkIich nichts an.“

Leider konnte Frank A. De Martini seine Aussagen nicht noch einmal bestätigen, da er seit dem 11.09.2001 vermisst wird. Er hatte sein Büro in der 88. Etage des Nordturms.132

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