Die neue Völkerwanderung führt direkt in den Krieg – in Europa

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Völkerwanderung

Wenn ein deutscher Soziologe das Wort »Völkerwanderung« in den Mund nimmt, dann schreien deutsche Medien entsetzt auf. Und so ist es die Schweizer Aaargauer Zeitung, in welcher uns Professor Heinsohn über die Völkerwanderung und ihre Folgen aufklärt.

In Deutschland erklären uns Leitmedien lieber, warum man das Wort »Völkerwanderung« für den Menschenstrom, der jetzt in jedem Dorf zu sehen ist, nicht verwenden darf. Focus belehrt uns etwa, warum »Völkerwanderung« und »Flüchtlingsströme« ganz böse Begriffe sind, Zitat:

Sie suggerieren, dass die Migranten eine unkontrollierbare Bedrohung seien.

Und so muss Professor Heinsohn uns über den Umweg der Schweizer Medien erklären, was da in Deutschland gerade passiert. Kein Wunder, dass die deutschen Bürger jene Medien, die uns das Denken vorschreiben wollen, nicht mehr kaufen: Von Focus bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Auflagenverlust auch im dritten Quartal 2015 nach aktuellen Zahlen abermals dramatisch (allein die FAZ verlor 13,4 Prozent).

Die Gründe dafür suchen unsere Leitmedien nun bei jenen, die von Jahr zu Jahr immer mehr Erfolg haben, weil sie den Sorgen und Nöten der Bevölkerung eine Stimme geben, etwa beim KOPP Verlag. Vom ZDF (Redaktion Frontal-21) bekam ich unlängst eine Interviewanfrage, in der es unter anderem hieß:

Es soll um die Frage gehen, warum das Interesse an Büchern, Zeitschriften und Online-Angeboten beispielsweise des Kopp-Verlags immer weiter wächst. Wir möchten weiter der Frage nachgehen, warum insbesondere die Bücher von Herrn Ulfkotte Bestseller sind. In diesem Zusammenhang würden wir gerne ein Interview mit Ihnen führen.

Ehrliche Antwort: Die Frage, warum meine Bücher wie Gekaufte Journalisten, Mekka Deutschland und ganz frisch Asylindustrie allesamt in der Spiegel-Bestsellerliste stehen (das hat es nach meinen Recherchen bei den Machern der Bestsellerliste noch nie gegeben – drei Titel eines Sachbuchautors parallel auf der Liste), die sollte das ZDF doch wohl besser den Menschen da draußen stellen.

Denn nur die Käufer und Leser können wahrheitsgemäß sagen, warum sie die Bücher wollen. Oder sie fragen den Ex-ARD-Korrespondenten Markus Gärtner, der gerade das neue Standardwerk Lügenpresse veröffentlicht hat.

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