Mir ist egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert.

– Nathan Mayer Rothschild (1777-1836)

Gott-Welt-Dualismus

Gott und der „Gott der Welt“

Das Buch Krieg der Freimaurer ist eine ergiebige Quelle von Ausführungen zum Gnosis-Deismus-Weltbild. Diese Ausführungen stammen aus erster Hand, sind höchst brisant und aktuell und dazu — dank dieses Buches — leicht verfügbar. Deswegen stütze ich mich im folgenden auf die Aussagen dieses Hochgradfreimaurers. (Die Zahlen in den Klammern sind die Seitenzahlen in diesem Buch.39)

„Sie möchten wissen, was die mächtigsten Menschen der Welt denken, wie es ihnen gelang, die Welt in eine Neue Weltordnung zu führen, und welches Welt- und Gottesbild sie haben? Dann hören Sie mir gut zu! Es wird vieles dabei sein, das Ihnen nicht gefallen wird.“ (155)

Über viele Seiten hinweg beschreibt der Interviewgeber detailreich die verschiedenen Freimaurerlinien und Ritussysteme, wodurch klar wird, daß hier ein echter Insider spricht. Er betont die Wichtigkeit der „Toleranz“, denn diese sei erforderlich, wenn man in den späteren Einweihungsgraden mit Erkenntnissen konfrontiert werde, die nicht den herkömmlichen Ansichten entsprachen und daher Abwehrreaktionen auslösen könnten, wie zum Beispiel die Lehren im Zusammenhang mit Luzifer.
Er erklärt, daß mit den Einweihungen in die höheren und höchsten Grade nicht einfach neue Lehren indoktriniert werden, sondern daß Schritt für Schritt gewisse Bücher, Ritualinhalte und philosophische Hinweise hinzukommen, die helfen, selber zu den „höheren Wahrheiten“ zu gelangen. Dies sei auch der Grund, warum gewisse Freimaurer (er sagt: „die meisten“) gar nicht erkennen, worum es eigentlich gehe, und an einem gewissen Punkt sogar enttäuscht seien, weil sie keine spannenden Geheimnisse offenbart bekommen. Diese Männer seien einfach nicht über eine gewisse Grenze, die in ihnen selbst liege, hinausgekommen.

„Ganz platt gesagt ist es gut, wenn die Masse der Freimaurer genauso blöd ist wie die Masse der Menschen. Sie müssen blöd sein und müssen steuerbar sein, damit sie auch richtig benutzt werden können […] Das geht hervorragend über das Gradsystem.*1 So kann man feststellen, welches geistige Potential ein Bruder hat, um ihn richtig einsetzen zu können, denn die Freimaurerei wird international politisch eingesetzt — sehr wirkungsvoll —, weil Freimaurer—Mitglieder innerhalb ihrer Berufe immer führende Positionen inne haben und im Normalfall keine einfachen Arbeiter sind.“ (61)

Was er hier darlege, werde von den meisten Freimaurern bestritten und entspreche auch tatsächlich nicht ihrem Glauben. Dennoch sei es die innere und höchste „Wahrheit“, die von ernsthaft strebenden Männern in der Freimaurerei nach vielen Jahren und Einweihungen erkannt worden sei. Diese „Wahrheit“ hat mit nichts Geringerem zu tun als mit den Fragen, was Gott ist und wie unsere Welt funktioniert. Wer diese Fragen richtig beantworte, könne die Welt wie eine Maschine richtig bedienen und werde Erfolg haben und zu Macht gelangen.
Damit kommen wir wieder zur zweiten Templerfrage, der wir weiter vorne begegnet sind: Warum läßt Gott all die vielen Ungerechtigkeiten und Gewalttaten zu? Warum stoppt er die Missetäter nicht?
Die Antwort aus der Sicht von Gnosis und Deismus läßt sich wie folgt zusammenfassen: Es gibt einen höchsten Gott, aber dieser Gott ist absolut und nur geistig und kann deshalb in der Welt der Materie nicht eingreifen. Die Welt der Materie ist von diesem Gott getrennt. In der Welt der Materie herrscht ein anderer Gott, und das ist Luzifer. Luzifer ist letztlich keine Person, sondern ein Prinzip, nämlich das Prinzip des rein funktionalen Wirkens der Naturgesetze, das aus der Sicht der unerleuchteten Menschen als gnadenlos empfunden wird. Dieses Wirken ist aber nicht „gnadenlos“ und „unbarmherzig“, was ja nur Wertungen aus der beschränkten menschlichen Sicht sind. Aus der Sicht des höchstgradigen „Realismus“ handelt es sich hier nur um das zwingende und notwendige („natürliche“) Wirken der Naturgesetze.

„Die Freimaurerei stellt nur eine Wahrheit zur Verfügung, nämlich DIE Wahrheit, daß man sich nämlich in einem Irrtum befindet in Bezug auf Gott; daß dieser Gott, den wir uns wünschen, nur ein Wunschbild ist. Der wirkliche, herrschende Gott — der Fürst der Welt, der eine Gottheit ist oder eine numinose Erscheinung, egal wie er auch bezeichnet wird —, er hat Macht über die Menschen…“ (94f.)

Ein Grundelement der klassischen Gnosis ist der Dualismus von Gott und Welt. Gott ist absolut, die Welt ist relativ, also ist die Welt außerhalb von Gott und Gott außerhalb der Welt. Das Spirituelle ist die göttliche Realität, das Materielle ist deshalb keine göttliche Realität, sondern die Schattenwelt des Antigottes.
Aus der Linie der Gnosis entstand der Deismus, ein Weltbild, das besagt, es gebe zwar einen höchsten Gott, dieser Gott sei aber „auf Ewigkeit unerkennbar“ (115), und er greife nicht in die Schöpfung ein, denn er sei ausschließlich absolut und abstrakt. Mit anderen Worten: Man glaubt an einen Gott, der die Welt erschaffen hat, doch fiür das Leben der Menschen ist dieser Gott praktisch inexistent und irrelevant. Im Deismus glaubt man also nicht an ein absolutes Bewußtsein, sondern an einen theoretischen, potentiellen Gott, der identisch ist mit dem „sich selbst organisierenden Universum“. Dieser Gott, in der Freimaurerei Supreme Being genannt, ist die Personifikation der hypothetischen Selbstorganisation der Materie. Das Supreme Being („Höchstes Sein“) ist also nichts anderes als eine abstrakte Einheit von Energie. Schopenhauer nannte diese Art von Weltbild einen „höflichen Atheismus“. Ich nenne es einen Atheismus für diejenigen, die sich nicht eingestehen wollen, daß sie Atheisten sind. Man will weiterhin den Begriff „Gott“ verwenden und an Gott glauben, aber dieser Gott ist nur ein neutrales Total von Energie — ohne Bewußtsein, ohne Willen, ohne Liebe.
Wenn wir an einen Gott mit Bewußtsein, Willen und Liebe glauben, so ist dies aus der Sicht des Hochgradfreimaurers (siehe obiges Zitat) nur ein „Wunschbild“, d.h. eine Illusion.

„Die Freimaurerei vertritt eine Wahrheit, auch wenn sie oft nicht willkommen oder schwer zu ertragen ist. Wahrheit ist manchmal gnadenlos! Der Mensch liebt seine Illusionen und ist nur ganz selten bereit, seine Träume und Wunschvorstellungen gegen eine bittere Wahrheit einzutauschen.“ (45)

Die gnadenlose, bittere Wahrheit ist die, daß es keinen liebenden Gott gibt, aber auch keinen strafenden. Die Welt funktioniert nach den inhärenten Gesetzen der Kausalität und Resonanz, und diese Funktionsweise ist unerbittlich und „mechanisch“. Die als absolut gesehene Funktionalität der materiellen Welt kann als „Luzifer“ oder „Baumeister der Welt“ personifiziert werden, so wie die Selbstorganisation der Materie, die diese Funktionalität hervorbringt, als „Gott“ oder „Supreme Being“ personifiziert werden kann.
Das luziferische Prinzip wird auch das „Lichtprinzip“ genannt (102), da Luzifer bekanntlich „Lichtbringer“ heißt. Aber mit dem Namen Luzifer ist nicht einfach das personifizierte Licht gemeint, das die Dunkelheit erhellt. Gemeint ist konkret jenes Wesen oder jenes Prinzip, das im christlichen Glauben als „Satan“ bezeichnet wird. Dies geht aus den Schriften von Blavatsky, Pike, Bailey usw. deutlich hervor. Auch der interviewte Freimaurer bestätigt, daß mit „Luzifer“ jener Archetyp gemeint ist, der sich gegen Gott auflehnt und sich eine eigene Welt erschaffen will. „In meiner persönlichen und nicht mehrheitsfähigen Meinung behaupte ich, daß Luzifer der erste Freimaurer war, weil er sich dem Diktat seines Erschaffers widersetzte. Ob dies gut oder schlecht war, sei dahingestellt. Jedenfalls hat es immer freiheitsliebende und selbständig denkende Menschen
gegeben, die sich in Gruppierungen versammelten“ (104). Auch hier stellt sich die Frage, was unter „Freiheit“, „Liebe“ und „selbständig denken“ verstanden wird.

Gott der Welt = Luzifer = Funktionalität der kosmischen Gesetze

„Der Winkel [das Winkelzeichen der Freimaurer] ist das Maß, ist das Recht, ist die Gerechtigkeit — und die Notwendigkeit. Die Gerechtigkeit, das Gesetz, ist völlig unbarmherzig, weil das Gesetz, also die Gerechtigkeit, nicht flexibel ist — sie ist nur gerecht, sie ist gesetzmäßig. […] Das Gesetz läuft einfach ab. Das ist der Winkel — das luziferische Prinzip.“ (138f.)

Die zwei Hauptzeichen des Freimaurertums sind der Winkel und der Zirkel. Der Winkel repräsentiert die materielle Realität, und diese ist rein funktional, gesetzmäßig und unbarmherzig. Im Deismus wird der „Gott der Welt“ mit der „Welt“ gleichgesetzt, was bedeutet, daß dieser „Gott“ (Luzifer) nur Gesetz und Gerechtigkeit ist und keine Barmherzigkeit beinhaltet. „Barmherzigkeit“ würde bedeuten, daß „Gott“ (die Funktionalität der Gesetze) gegen sich selbst wirken würde und sich in gewissen Punkten selbst außer Kraft setzen würde — was nicht möglich ist. Gott/Luzifer ist nicht barmherzig, aber der Mensch kann barmherzig sein (dargestellt durch den Zirkel, der im Gegensatz zum Winkel „flexibel“ ist), was bedeutet: Der Mensch ist selber Gott oder sogar mehr als Gott! Diese Lehre besagt folgendes: Der „Gott der Welt“ ist nur Gesetz und Funktionalität und hat keinen eigenen Willen, aber der Mensch hat einen Willen und kann — im Gegensatz zu „Gott“ — durch seinen Willen die Kausalität der Gesetze außer Kraft setzen, wenn er voll an die luziferische Doktrin glaubt und sich selbst oder anderen, insbesondere den eigenen „Brüdern“, gewisse Dinge verzeiht.
Grundlage dieses ich bezogenen („humanistischen“) Konzepts von Verzeihen und Karma—Auflösung ist die Ansicht des Deismus, alles, was geschehe, könne nur deshalb geschehen, weil es gesetzmäßig sei; denn wenn etwas nicht den Gesetzen entspräche, hätte es nicht geschehen können. Deshalb gibt es gemäß dem luziferischen Prinzip letztlich kein Unrecht und auch nichts Böses: „Unrecht ist im Grunde genommen nur ein subjektives Erlebnis. Objektiv gibt es das nicht. […] weil es das Gute und das Böse, die sich als zwei Prinzipien gegenüberstehen, gar nicht gibt.“ (88, 92)
Hier sehen wir, daß jeder Dualismus letztlich einem Monismus entspringt oder zu einem Monismus führt. Die Art, wie der Hochgradfreimaurer hier argumentiert, entspricht genau jener der atheistischen bzw. monistischen Esoteriker (siehe S. 114f), zum Teil sogar fast wörtlich. Er sagt, das Böse und das Gute seien Teil des „Ganzen“ und das eine könne nicht ohne das andere existieren. Auch hier wird fälschlicherweise Polarität mit Dualität gleichgesetzt: Satan „ist Teil des Ganzen. Er MUSS Teil des Ganzen sein, weil er der Widersacher ist, der öffentliche Ankläger. […] Der Satan ist nur ein Pol des Ganzen. Und wenn wir einer Sache ganzheitlich begegnen wollen, dann dürfen wir uns nicht nur mit einem Pol beschäftigen […].“ (91)
Der Unterschied zwischen dem Monismus und dem Deismus ist nur theoretisch. Praktisch führen beide Weltbilder zu den gleichen Schlußfolgerungen. Der atheistische Monismus sagt, die materielle Welt sei Illusion. Der Deismus (als extreme Form des Pantheismus*2) sagt: Die materielle Welt ist identisch mit Gott. Gott und Welt sind dasselbe, die Welt ist Gott, das Universum ist Gott, es gibt keinen Gott jenseits der materiellen All-Natur. Und zur Natur gehören die Naturgesetze, zum Beispiel auch das Gesetz „Fressen und Gefressenwerden“. Daß die Starken die Schwachen „fressen“ oder beseitigen‚ ist eine Notwendigkeit gemäß den gnadenlosen, unerbittlichen Gesetzen des Gottes dieser Welt!
Wir mögen der Ansicht sein, dies sei eine falsche Weltsicht oder eine verzerrte Wahrheit. Wer das meint, folgt einem religiösen oder esoterischen Wunschdenken, entgegnet der Hochgradfreimaurer und betont, daß es keinen lebendigen oder barmherzigen Gott gibt. Dies sei die gnadenlose Wahrheit, ein Realismus ohne Wunschdenken!

„Wenn der Mensch nicht offen ist für die Wahrheit, dann kann er sie nicht sehen. Und so werden auch die Esoteriker weiterhin ihr Wunsch-Weltbild weiterleben, die Christen ihr christliches Weltbild - und wir Freimaurer leben unseres weiter und haben Erfolg und haben die Neue Weltordnung eingeführt und steuern den Planeten …“ (156)

„Ordnung aus dem Chaos“

Der deistische Gott („Supreme Being“) und der „Gott der Welt“ sind nichts anderes als potentielle bzw. materielle Wirkungsprinzipien und funktionieren ausschließlich gemäß den geistigen und physikalischen Gesetzen; Gott hat kein eigenes Bewußtsein und keinen Willen, aber der Mensch hat Bewußtsein und Willen. Physikalisch gesprochen ist „Gott“ Chaos, d. h. unendliche Potentialität, und es ist der Mensch, der mit seinem Willen aus dem Chaos Ordnung entstehen läßt. „Ordnung aus dem Chaos“ (lat. ordo ab chao) ist deshalb eines der wichtigsten Mottos der Freimaurer, insbesondere des „Alten und Angenommenen Schottischen Ritus“. Freimaurer—Lexika betonen, daß dieser Kernsatz auf der deistischen Kosmologie beruhe und als Kurzformel den Schöpfungsvorgang wiedergebe: Alles sei aus dem „leeren Raum“ oder aus der „gestaltlosen Urmasse“ hervorgegangen, und der Mensch wiederhole diesen kosmischen Vorgang in seinem eigenen Leben praktisch mit jeder seiner Handlungen. In einem freimaurerischen Ritual wird dieser Schöpfungsvorgang symbolisch nachempfunden, indem der Meister zuerst allein im leeren Tempelraum die Richtungen abschreitet und dadurch die „Ordnung“ entstehen läßt. Mit dem Ausspruch „in Ordnung“ wird signalisiert, daß der Vorgang abgeschlossen ist, was bedeutet, daß vorher noch keine Ordnung herrschte.
Im deistischen Weltbild wird das Absolute also als Leere oder als potentielle („gestaltlose“) Urmasse/ Urenergie gesehen, aus der entsprechend den inhärenten Naturgesetzen die „Ordnung“ hervorgeht. Am Anfang ist das Chaos, weshalb auch im Leben der Menschheit als Kollektiv und im Leben eines jeden Menschen zuerst immer wieder das Chaos steht, aus dem dann durch den Menschen Ordnung entsteht. Der Mensch hat deshalb die Verantwortung, Regeln aufzustellen, Ziele festzulegen und Ordnung zu schaffen, so wie auch ein Spiel erst dann zu einem Spiel wird, wenn die Regeln und das Ziel festgelegt sind.
Die Feststellung, daß aus dem Chaos Ordnung entsteht, ist natürlich eine richtige Aussage: Das Total der unbegrenzten feinstofflichen und grobstofflichen Materie hat in sich selbst weder Ordnung, Bewußtsein noch Zielsetzung, ist also Chaos“. Gott ist jedoch mehr als nur Chaos, weshalb die Aussage ordo ab chao nicht verabsolutiert werden sollte — was im Deismus jedoch getan wird. Der deistische Gott ist nur theoretisch jenseits des „Chaos“. Prinzipiell ist er die potentiell-inhärente Selbstorganisation der Energie/Materie, die aus dem Chaos Ordnung entstehen läßt. Wie bereits erwähnt, ist der deistische Gott („Supreme Being“) für den Menschen praktisch irrelevant und inexistent. Diejenigen, die sich in die Extreme dieses Weltbildes begeben, reduzieren die Ganzheit (Realität) auf das Chaos und meinen deshalb, Chaos sei die Ursache von Ordnung, weshalb die Erzeugung einer neuen Ordnung immer zuerst die Erzeugung von Chaos erfordere. „Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Häßlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz“, heißt es in einem noch folgenden Zitat von Albert Pike — und somit Ordnung nicht ohne Chaos, das „Gute“ nicht ohne das „Böse“. Der Trugschluß dieser Gleichsetzung von Polarität und Dualität ist bereits auf S. 139f. dargelegt worden. In der Weltgeschichte sehen wir deshalb, daß immer wieder Chaos (Weltkriege, Antiterror-Kriege, Bürgerkriege, Krisen usw.) inszeniert werden, damit die gewünschte ‚Weltordnung‘ Schritt für Schritt vorangetrieben werden kann. Dies ist nicht einfach eine Verschwörungstheorie, sondern die gnadenlose, bittere Konsequenz der „Wahrheit“ des Deismus.

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Gott der Welt 5 5 1