Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter dem selben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

– Larry Patton McDonald, US-Kongressmitglied (1935-1983)

Weltmacht im Namen von Erleuchtung

Die Macht in der heutigen Welt geht demnach von ganz anderen Stellen aus, als wir uns bislang vorstellten. Unsere zum Schein gewählten Politiker sind längst nur Marionetten eines perfiden - wenn nicht gar perversen - "Spiels" einer kleinen Machtelite.

Um diese leidvollen Abläufe in unserer Welt nachvollziehen zu können, müssen wir die dahinterliegenden Kräfte verstehen. Erst im Gesamtbild ergeben all die Hass-Propaganda, False Flag (unter falscher Flagge) Anschläge, Trennungsversuche durch fanatische Glaubenskriege, Massentierhaltung, Kontrollsucht - all die Dinge, die wir bereits in den vorherigen Artikeln beleuchtet haben - Sinn. Dieser kleine Machtzirkel aus Bankiers (Rockefeller, Rothschild, Morgans, ...) steuert und verursacht dieses qualvolle Leid vieler Menschen und Tiere mit dem vermeintlichen Ziel, Ordnung aus dem Chaos zu schaffen. Aber welche Philosophie steckt dahinter? Wieso sind Menschen zu solchen Taten fähig?

Ordnung aus dem Chaos

»Vertreter der luziferischen Doktrin verstehen den Freimaurer—Wahlspruch „Ordnung aus dem Chaos“ (ordo ab chao) in einem deistischen Sinn, was zu der bereits beschriebenen Rechtfertigung aller Handlungen führt. Aus theistischer Sicht ist der Urgrund allen Seins nicht einfach „Leere“ oder „Energie“, sondern das absolute Bewußtsein Gottes, von dem wir „Teil“ sind. Chaos ist ein Aspekt der Realität, aber wir sollten die Realität oder Gott nicht auf das Chaos beschränken oder mit dem Chaos gleichsetzen. Wenn wir den Trugschluß dieser Gleichsetzung vermeiden, erkennen wir, daß der Urgrund (die Ganzheit) nicht „Chaos“ ist, sondern absolutes Sein und Bewußtsein mit einer entsprechenden ewig-lebendigen Ordnung. Aus dieser Sichtweise zeigt sich, daß der Mensch keine Ordnung schaffen kann, er kann „Ordnung" nur stören oder mit ihr harmonieren. Was immer wir tun, ist eine Funktion unseres freien Willens auf der Grundlage unserer inneren spirituellen Gesinnung, weshalb wir für alles, was wir tun, verantwortlich sind — vor den anderen Menschen und auf jeden Fall vor Gott. Gerade diesen Aspekt (daß man vor Gott verantwortlich ist und daß Gott eine Ordnung vorgibt) verneint der Deismus und bringt Theorien hervor, die besagen, der Mensch sei selber Gott und es gebe letztlich weder Sünde noch Unrecht, noch „das Böse“.« (Armin Risi)

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